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<pre>Immerhin ist anzunehmen, dass die freudetrunkenen Sachsen das jüngst gefeierte Etappenziel noch einmal zusätzlich beflügelt: Mit sieben ungeschlagenen Partien (5 Siege, 2 Remis) hatten die Gastgeber schon vor diesem Euphorie-Schub allen Ermüdungserscheinungen mit Bravour getrotzt.  <p> Erst in den Schlusssekunden wurde es für die Gäste bei einem Konter nochmal brenzlig, Jannik Vestergaard verhinderte jedoch Schlimmeres.  <p>  Geht es nach dem Tabellenstand, scheint dies eine klare Angelegenheit für den amtierenden Vize-Meister zu sein — vor allem in Anbetracht der Formkurve der Hamburger. <p> „Das war eine verdiente Niederlage nach einer schlechten Leistung“, schimpfte der Mainz-Trainer unmittelbar nach der trostlosen Vorstellung seiner Mannschaft im Frankfurter Stadtwald. „Wir haben ein Verständnis für Fehler, aber nicht für fehlende Intensität„, so Schwarz weiter. <p>  Zudem gelang den Niedersachsen seit fünf Partien in Folge im Schwarzwaldstadion kein Sieg. In den bisherigen 17 Spielen in Freiburg gab es bisher sogar erst zwei „Dreier“ von Hannover.  </pre>


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<pre>Überdies lassen die nunmehr zu absolvierenden Prüfungen vermuten, dass sich auch der Halt auf Rang sechs nur als ein kurzer Zwischenstopp erweist; gegen Hoffenheim und Leverkusen droht es schon an den kommenden beiden Wochenenden noch ein bisschen weiter abwärts zu gehen.  <p> Allerdings sollte der BVB kaum das Schreckgespenst eines drohenden Absturzes benötigen, um sich nun bei den 05ern richtig reinzuhängen: Schon allein die völlig zu Recht als Demütigung empfundene Abreibung an der Isar muss nun ganz einfach eine angemessene Reaktion nach sich ziehen.  <p>  Die jüngsten fünf Abstecher in das Schwarzwald-Stadion brachten dem Spitzenreiter nur vergleichsweise magere zwei Dreier ein (bei 2 Remis, 1 Niederlage) — und bei keinem der letzten acht Besuche waren den Münchnern mehr als maximal zwei Törchen vergönnt. <p> Mit Siegquoten auf die Rheinhessen von aktuell 4.50 wäre eine erneute Überraschung der Mainzer zumindest lukrativ — und diese stellen bei der Truppe vom Niederrhein längst keine Seltenheit mehr dar. <p>  Ein drohendes Unentschieden habe ich zu guter Letzt auch beim Duell zwischen der Hertha und Hoffenheim im Hinterkopf, in dem ich prinzipiell die stark geschätzte TSG favorisiere.  </pre> 


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<pre> Ein weiterer punkteträchtiger Auftritt in Leipzig würde Hannover somit zumindest für einen gewissen Zeitraum in den Rang einer echten Spitzenmannschaft erheben. Mit der Herrlichkeit wäre es dann wohl frühestens nach den Duellen gegen die Bayern und Hoffenheim im Dezember vorbei.  <p> Die statistischen Werte lassen somit keinen Zweifel daran, dass am Wochenende zwei komplett gegensätzliche Spielphilosophien aufeinanderprallen: Dabei erscheint es angesichts der jeweiligen Formstärke völlig offen, welcher Ansatz sich letztendlich als zielführender erweist.  <p>  Mit den Siegen gegen Hoffenheim und Mainz hat sich die Werkself zwar gerade erst den begehrten Platz unmittelbar hinter den Bayern gesichert; vom Sport-Club wurden die Gäste allerdings schon zum Start der Rückrunde als aktuell unbeugsamste Mannschaft der Bundesliga abgelöst. <p>  Quoten Stand vom 19.09.2018,11:19 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  für Leipzig-Trainer Ralf Rangnick trotzdem zu wenig. Er war sauer auf seine Defensive, die beim 0:1 in Wolfsburg nicht sicher genug war.  </pre>


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<pre> RB Leipzig steckt in der Krise. Nach zwei Bundesliga-Spieltagen sind die „Roten Bullen“ noch immer sieglos und haben erst einen Punkt — und das, obwohl mit Fortuna Düsseldorf zuletzt „nur“ ein Aufsteiger zu Gast war.  <p> Der FCA ließ sich davon nicht beirren und machte da weiter, wo er vor dem Treffer aufgehört hatte und setzte die Fortuna-Defensive weiter unter Druck. Zwar wusste diese einige Angriffe zu vereiteln, war jedoch gegen die Kopfbälle von Martin Hinteregger und Andre Hahn fast chancenlos.   <p> Die falsch getroffenen Entscheidungen in den Schlüsselszenen dürften darüber hinaus auch den enormen Belastungen der letzten Wochen zuzuschreiben sein, die auch ein vom Verletzungspech verfolgter Rekordmeister offenbar noch immer besser auszubalancieren vermag. <p>  Allerdings zeigt die Formkurve beim zweiten Aufsteiger inzwischen nach unten. Nachdem Freiburg zuletzt gegen Wolfsburg die erste Heimniederlage (0:3) kassiert hatte, setzte es nun in Mainz die nächste bittere Pleite (2:4).  <p> Das ist natürlich viel zu wenig für einen Klub, der als Ziel einen internationalen Startplatz ausgegeben hat und von einer neuerlichen Teilnahme an der Champions League träumt.  </pre>


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<pre> Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass sich der starke Lauf nach den zunächst nicht ganz so kniffligen Aufgaben gegen Mainz, Hamburg, Köln & Co. zunehmend auch gegen die vermeintlich unerreichbare Elite des deutschen Fußballs bewährte.  <p> Zudem ist Schalke seit drei Bundesliga-Spielen sieglos und holte aus diesen Spielen nur zwei Punkte. In der Hinrunde wurden die drei Partien gegen Mainz, Stuttgart und Frankfurt noch alle gewonnen.  <p>  Aufgrund des verpassten Befreiungsschlags drängt sich nun zunächst der Eindruck auf, dass es auch Hecking bezüglich der schweren Auswärtskrise an einem schlüssigen Patentrezept vermissen lässt — wer nicht einmal bei den Lilien glänzt, droht andernorts schnell auf verlorenem Posten zu stehen. <p>  Wenn man bedenkt, wie wenig die Franken aus dem bislang machbaren Rückrundenprogramm herausgeholt haben, dürfte so mancher Nürnberg-Sympathisant schnell ins Schwitzen geraten.  <p> Die bemerkenswerte Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen lässt sich auch der aktuellen Torbilanz entnehmen:  </pre>


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